Psychomotorik
Mitte der 50er Jahre begannen in Deutschland vor allem Sportpädagogen unter ihnen Ernst J. Kiphard die sog. psychomotorische Übungsbehandlung im klinischen Bereich zu entwickeln.
Psychomotorik in unserem heutigen Verständnis betont den engen Zusammenhang von Wahrnehmen, Erleben, Bewegen und Handeln. Bewegung wird deshalb nicht allein auf den Körper bezogen betrachtet - sie bringt die Gesamtpersönlichkeit zum Ausdruck.
Das Trainingsangebot Psychomotorik soll die Teilnehmer in ihrer Persönlichkeit stärken und sie bei der Bewältigung ihrer Aufgaben im Lebensalltag fördern:
Psychomotorik ist der Weg zu mir und die Brücke zu anderen
Ziele und Leistungsangebot
· Förderung der Körperwahrnehmung
· Förderung der Umweltwahrnehmung und Orientierung
· Förderung der Sozialwahrnehmung und Empathie
· Schulung der grob- und feinmotorischer Koordinierungsfähigkeit
Inhalte der Arbeit
· Bewegungs- und Konzentrationsspiele
· Rhythmische und musische Übungen
· Darstellende Spiele
Ansprechpartner für Psychomotorik:
Rehabegleitender Dienst
