Zerspanungsmechaniker und Werker
Werkzeugmaschinenspaner
Tätigkeiten
Zerspanungsmechaniker und Werkzeugmaschinenspaner der Fachrichtung Drehen oder Fräsen beschäftigen sich mit der Herstellung bzw. Bearbeitung von metallischen und nichtmetallischen Werkstücken für Maschinen, Geräte und Anlagen durch Dreh- und Fräsoperationen an konventionellen oder computergesteuerten Werkzeugmaschinen. Dabei planen sie die entsprechenden Fertigungsabläufe, wählen die notwendigen Werkzeuge aus und erstellen Programme für computergesteuerte Maschinen.
Sie richten Dreh- und Fräsmaschinen einschl. der Werkzeuge und Vorrichtungen ein. Darüber hinaus überwachen sie den Fertigungsprozess und Prüfen bzw. sichern die Qualität der Werkstücke.
Nach Beendigung des Vorgangs messen sie die Werkstücke und prüfen die Oberflächenqualität. Zum Teil werden dabei Feinmessgeräte eingesetzt. Schließlich sind sie für die Wartung und Pflege der Maschinen verantwortlich.
Arbeitsplatz
Wenn Werkzeugmaschinenspaner/innen der Fachrichtung Drehen oder Fräsen mit der Ausbildung fertig sind, arbeiten sie in Werkstätten oder Maschinenhallen. Diese gehören zu Betrieben, die
Voraussetzungen
Sorgfalt ist wichtig. Denn wenn man Drehmaschinen einrichtet und überwacht oder Teile prüft, dürfen keine Fehler passieren.
Auch Verständnis für Technik braucht man, wenn man Dreh-/Fräsmaschinen einstellt und wartet oder wenn man sie umrüstet. Werkzeugmaschinenspaner/innen der Fachrichtung Drehen oder Fräsen müssen Maschinenwerte berechnen können. Dafür müssen sie gut im Rechnen sein. Da man an computergesteuerten Maschinen Programme eingeben und einfache Programme selbst schreiben muss, sind Computerkenntnisse wichtig.
Ausbildungsdauer: 3 Jahre (Zerspanungsmechaniker: 3,5 Jahre)
Ansprechpartner:
Herr Frisch: Rehabegleitender Dienst 09281/759-120
Herr Ruß: Aufnahme 09281/759-119
